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Zurück zu den Wurzeln – Teil 3

Zurück zu den Wurzeln und hinein in meine Mission
Mehr Verbundenheit auf dieser Welt schaffen, das ist meine grosse Mission.

Nicht umsonst heisst es hier auch: Alvawelt – verbindet Welten.

Doch wie erreiche ich diese Mission?
Indem ich jeden Tag ein Stück mehr zu mir komme.
Indem ich mich jeden Tag tiefer mit mir selbst verbinde.

Das war auch meine Intention für meinen Besuch in der Schweiz im November 2025.

In der Schweiz habe ich mich lange nicht wirklich verbunden gefühlt mit der Erde.
Ich war oft in der Luft und habe den Boden unter meinen Füssen verloren.
Und doch durfte ich genau dieses „In-der-Luft-Sein“ nun auf eine ganz neue Weise erleben.
Dank Karin und Chrigi habe ich in Engelberg beim Brunni meinen ersten Gleitschirmflug gemacht. 🪂

Was mich die Auswanderung wirklich gelehrt hat, ist Loslassen.
Echtes Loslassen. Und genau das durfte ich dort oben wieder erfahren. Loslassen und Vertrauen.

Dieses Mal getragen vom Element Luft, das mich sanft gehalten hat, bis ich dankbar und ruhig wieder auf der Erde gelandet bin. Video auf Instagram

Die Erdung, die mir Ecuador geschenkt hat, hat etwas in mir verändert.
Sie hat mir ermöglicht, auch meine Wurzeln in der Schweiz wieder zu spüren und sie neu wachsen zu lassen.

Erste Station – Geburtsort

Ich hatte eine klare innere Führung. Ich wollte Orte in der Schweiz aufsuchen, die für mich Bedeutung tragen. Und einer dieser Orte war mein Geburtsort.

Ich traf meinen lieben Götti in Kilchberg. Dort, wo ich geboren wurde, vor bald 41 Jahren. In seinem Haus durfte ich damals meine ersten zwei Lebensjahre verbringen. Sein Haus fühlt sich nach Heimat an und ist und bleibt immer noch mein Traumhaus.

Vor dem Spital in Kilchberg habe ich ein Ritual gemacht. Mit Mama Kakao. Mit dem Kakao aus meinem eigenen Garten. Und dem Tabak aus Peru, dem Abuelo Mapacho.

Mama Kakao ist für mich ein Symbol für Liebe, für Genuss und für tiefe Verbundenheit.
Genau das, was ich auf diese Erde bringen möchte und in mir noch tiefer fühlen will.

Abuelo Mapacho schenkt mit seinem Rauch Schutz, Halt und Sicherheit.
Auch das sind Qualitäten, die ich brauche, um mich getragen und sicher auf dieser Erde zu fühlen.

Zweite Station – Engadin

Danach wurde ich ins Engadin eingeladen. Ich durfte zurückkehren zu meinen Vorfahren,
zu meinen Grosseltern, die dort fast 30 Jahre gelebt haben. Das Engadin fühlt sich für mich an wie Heimkommen. Wie ein tiefes In die Ruhe kommen. Ein magischer Ort, an dem mein System langsamer wird. Still, weit und klar.

Auch dort durfte ich meine Flöte spielen. Ich bin achtsam durch die Wälder gestreift, gemeinsam mit einer Freundin. Und auch dort habe ich Kakao in die Erde gegeben. Als Gabe, als Dank, als Verbindung.

Dritte Station – Kraftort Sonnenberg

Ein weiteres Ritual durfte auf dem Sonnenberg in Kriens entstehen, auf der Kreuzhöhe. Meine alte Heimat. Mein Kraftort.

Gemeinsam mit meiner Freundin Monica (moni-logie.com) habe ich zu diesem Ritualnachmittag eingeladen. Sie hat das Ritual mit Klang und Gesang begleitet. Zuerst haben wir zusammen Suppe gegessen. Wir waren einfach da, in Gemeinschaft. Und mein Herz war so voller Freude, dass so viele Menschen gekommen sind.

Gemeinsam haben wir Mutter Erde eine Offrenda dargebracht. Eine Gabe. Ein Dank. Für all die Fülle, die sie uns in der Schweiz und weltweit schenkt.

Auch die kraftvollen Berge waren spürbar. Der Schnee so rein und weiss und der Nebel und die Sonne in so einem verrückten Farbenspiel. Die Stimmung kaum in Worte zu fassen.

Die Schweiz hat mir nicht nur ein erstes Ankommen im Körper geschenkt, sondern tiefe, kraftvolle Wurzeln. Mein Urvertrauen. Mein Vertrauen in mich.

Und dann kam das grösste Highlight meiner Reise…

Die zweite Geburt

Ich durfte meine Freundin Anne bei der Geburt ihrer kleinen Helena begleiten. Und es war eines der wunderschönsten Erlebnisse, das ich je erfahren durfte. Anne strahlte so viel Kraft und Ruhe aus. So viel Tiefe. So viel Lebendigkeit.

Doch nicht nur Helena ist geboren. Auch ich bin ein Stückweit neu geboren worden. Ich durfte nochmals tiefer auf dieser Erde ankommen. Richtig ankommen in der Schweiz. In meinem Körper. Mit meinen Wurzeln. Ein neues Verankern. Ein neues Ja zum Leben.

Rückkehr

All das durfte ich wieder mitnehmen, zurück nach Ecuador.

Heute spüre ich, dass die beiden Brückenpfeiler Ecuador und Schweiz stabil sind.
Sie tragen mich. Und genau deshalb darf jetzt so viel fliessen. Mit Alvawelt, in der Impulswelt, in meiner Tierkommunikation und auch nach aussen in die (soziale Medien) Welt.

Ich fühle mich kraftvoll, stabil und angekommen. Durch dieses Zurückkehren zu meinen Wurzeln.

Schon lange habe ich nicht mehr in meinen Blog geschrieben. Denn ich wurde im schönsten Sinne überrannt von so vielen Anfragen und so viel Vertrauen. Mein Wirken mit den Tieren und systemisch mit den Menschen findet grossen Anklang. Es berührt mich zutiefst.

Es freut mich ausserordentlich, dass ich heute das leben darf, wofür ich losgegangen bin.
Dass so viele Menschen zu mir finden und dass ich sie begleiten darf, zurück zu ihren Wurzeln.

Da im Moment wenig Raum fürs Schreiben bleibt, ist etwas Neues entstanden.

Die Geschichtenwelt

Mehr Infos und Anmeldung: Geschichtenwelt

Einmal im Monat öffne ich dort einen Raum. Mit einer geführten Meditation,
mit Geschichten, die aus dem Moment entstehen, mit dem Fühlen in das, was gerade da ist. Und auch mit Raum für Austausch.

Ich würde mich von Herzen freuen, wenn du am 3. April um 19 Uhr CH-Zeit Teil davon bist.

Hier gehts zur Anmeldung: Terminbuchung

Herzliche Grüsse aus Ecuador

Isabelle und Familie

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