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Ein anderer Abschied
Vor einem Jahr feierten wir mit vielen von euch unseren Abschied bei MeinRad. Ich muss schon sagen, das feine, frische Essen vermisse ich sehr und bedanke mich hiermit nochmals besonders für die Spontanität und Hilfsbereitschaft von Armin und allen, die uns mitgeholfen haben, um diesen Abschiedstag zu einem wundervollen Erlebnis zu machen. In der ersten
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Ist die Landenteignung vom Tisch?
Laut unserem Anwalt schon. Jedoch ist immer noch unklar, wo die vom Unglück betroffenen Menschen aus Rio Verde ihre neue Heimat finden werden. Bis dahin, können wir noch nicht definitiv aufatmen. Denn, der jetzige Stadtpräsident handelt in vielen Dingen unberechenbar. Es gibt viele Vermutungen und Gerüchte, die bei uns im Umlauf sind. Den Gesetzesartikel, den
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Und nun sind wir auch betroffen…
Bevor ich zum Drama übergehe, möchte ich euch nochmals ganz herzlich für eure enorm grosszügigen und zahlreichen Spenden für Rio Negro danken. Wir sind am Freitag 40 Essenspakete verteilen gegangen und morgen werden nochmals 10 Pakete an betroffene Menschen und Familien verteilt. Ich bin überwältigt von eurem Vertrauen, eurer Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft. Muchisimas gracias! Sobald
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Wir sind noch mind. 10 Tage von der Aussenwelt abgeschnitten
Ihr seid grossartig. Schon über 3000 USD sind an Spenden zusammen gekommen. Dafür danken wir euch ganz, ganz herzlich. Die meisten Menschen, die wir besucht haben, antworteten mit diesen Worten auf das gespendete Geld: Gott ist gross, so gross und gnädig, dass er sogar Hilfe aus dem Ausland zu mir schickt. Du, lieber Spender, sollt gesegnet sein und alles, was du
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Wir sind von der Aussenwelt abgeschnitten
Ich hielt meine Katze Guadalupe ganz fest in meinem Arm. Für einmal durfte sie bei mir im Bett liegen, denn zum 3. Mal in Folge hat sie ihre Kitten verloren. Ich fühlte, dass sie ganz viel Nähe brauchte und ihr die Berührung und das Kraulen am Bauch sehr guttat. Ich war in Gedanken bei ihr und die
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Besuch bei den Shuars und hoher Besuch bei uns zu Hause (Teil 1)
Bekannt geworden ist das Indigene Volk der Shuars, für die Schrumpfköpfe, Tsantsas genannt. Den feindlichen Krieger köpften sie und schrumpften sein Haupt in einem aufwändigen Verfahren. Sie nähten die Ohren, Augen und den Mund zu, damit die Seele nicht entweichen und sie somit die Kontrolle über den Feind erlangen konnten. Sie glauben nämlich an Wiedergeburt.
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Krieg in Ecuador? Lieber sprechen wir über Intis Schule!
Seit Januar herrscht der Ausnahmezustand in Ecuador. Der kürzlich gewählte Übergangspräsident Daniel Noboa greift mit allen Mitteln gegen die Drogenkartelle aus Mexiko und Albanien durch. Er hat die verschiedenen Drogen-Mafias als terroristische Gruppierungen eingestuft und somit den Kriegszustand ausgerufen. So kann nun das Militär vor allem an der Küste und am Hafen miteingreifen. Wir merken
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Ankunft im neuen Leben – Tierisch viel los
Bereits am nächsten Morgen unserer Ankunft im neuen Leben erhielten wir Zuwachs. Nein, ich war nicht heimlich schwanger, sondern ein Fellfreund machte unser Familienglück fast komplett.
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Die (Ab-) Reise meines Lebens (Teil 3)
Wir akzeptierten unser Schicksal und ich war schon gespannt, was denn nun als Nächstes auf uns warten würde.Na gut, wenigstens mussten wir uns nicht mehr beeilen. Wir liessen alle Menschen, die eher aus dem Flugzeug aussteigen mussten, vor und packten gemütlich unsere Siebensachen. Als letzte kamen wir zum Bus, der uns zum Flughafen fuhr. Wir schauten zuerst




